Vermischtes

Atomkraftwerk Sonne - fundamentale Bedeutung für unser Leben

Im Laufe eines Jahres beträgt die auf der Erde eingestrahlte Sonnenenergie rund 2,5 x 1017 Kilowattstunden, dieses entspricht etwa zweieinhalbtausendfachen des jährlichen Weltenergieverbrauchs. Trotz andauender Energieeinstrahlung von der Sonne bleibt die Temperatur auf der Erde im Mittel konstant. Die ankommende Sonnenstrahlung verlässt also, soweit sie nicht reflektiert wird, die Erde in Form von unsichtbarer Wärmestrahlung wieder. Ein kleiner Teil der Sonnenenergie bleibt auf der Erde und erfährt mehrere Umwandlungen. Zu den Umwandlungsprodukten zählen die kinetische Energie der großen Luftströmungen und die Lageenergie des in künstlichen und natürlichen Stauseen gespeicherten Wassers, die wir je nach Bedarf in kinetische oder elektrische Energie umwandeln. Auch die Windenergie ist umgewandelte Sonnenenergie. Sonnenenergie wird durch biologische Prozesse genutzt, wie die Photosynthese bei Pflanzen. Dadurch leben wieder indirekt Menschen und Tiere.

Ein kleiner Teil der in früheren Zeiten zu uns gelangten Sonnenenergie ist in Kohle, Gas- und Ölvorkommen gespeichert. Aus diesen fossilen Brennstoffen decken wir trotz vieler Anstrengungen zur Nutzung von erneuerbaren Energien heute noch den größten Teil unseres Bedarfs. Allerdings gehen die fossilen Brennstoffe und Uran in den nächsten Jahrzehnten zur Neige. Nur die Kohlereserven reichen vielleicht noch ca. 200 Jahre. Also Grund genug sich um die Nutzung der Sonnenenergie und deren Speichermöglichkeiten zu bemühen, denn ohne gesicherte Energieversorgung ist die Haltung des Lebendsstandarts in den entwickelten Gesellschaften nicht möglich.

Die Sonne ist für das Leben auf der Erde von fundamentaler Bedeutung und hat bis heute fast den gesamten Energiebedarf der Menschheit gedeckt. Das haben bereits menschliche Kulturen im Altertum erkannt, und diese Menschen haben die Sonne durch z.B. einen Sonnengott entsprechend verehrt.

Nur ein sehr geringer Anteil von 0,02 % wird aus geothermalen Energiequellen gewonnen. Das sind Energien die aus dem Erdinnern, z.b. durch Restwärme aus der Erdentstehung und radioaktiven Zerfallsprozessen entstehen. Allein die innere Erdwärme könnte alle Energieprobleme auf zig Millionen Jahre decken. In Island am Polarkreis ist man in der glücklichen Lage die innere Erdwärme durch die Geysire einfach und preiswert zu nutzen. Die Atomenergie ist ebenfalls unabhängig von der Sonnenenergie, es ergeben sich jedoch bei der Nutzung die bekannten Entsorgungsprobleme und Gefahren der radioaktiven Strahlung.

Die fossilen Brennstofflager sind begrenzt, und es ergibt sich die Aufgabe neue Verfahren zur Nutzung und Speicherung der Sonnenenergie zu erschließen. Zusätzlich sind durch die Verbrennung von fossilen Energieträgern ungeheure Mengen von Kohlendioxid und anderen Schadstoffen in unserer Lufthülle freigesetzt worden, welche nachteilig das Klima auf der Erde verändern. Umweltfreundliche Heizungstechnologien wie Solaranlagen, Mini-BHKWs oder die Nutzung der unerschöpflichen Umweltwärme mit Hilfe der Wärmepumpe wirken dem entgegen. Zusätzlich muss die Stromproduktion Schritt für Schritt auf erneuerbare Energien umgestellt werden.

FCKW und die Entstehung des Ozonlochs

Die Ozonschicht schützt die Erde vor der kurzwelligen (= harten) UV-Strahlung. Gelangt diese ungehindert bis zur Erdoberfläche werden Menschen, Tiere und Pflanzen geschädigt. Bekannt ist die Gefahr von gehäuftem Auftreten von Hautkrebs. In dem vom sogenannten Ozonloch besonders stark betroffenen Australien werden die Menschen angehalten sich nur langärmelig bekleidet und mit Sonnnenhut ins Freie zu begeben. Außerdem wird die Verwendung von Sonnenschutzmitteln mit hohem Lichtschutzfaktor angeraten. Des weiteren absorbieren sie das von der Erde zurückgestrahlte Infrarotlicht noch stärker als Kohlendioxid. So tragen sie zum Klimawandel durch Erderwärmung bei.

Seit Beginn der neunziger Jahre wurde die Verwendung der FCKWs eingeschränkt oder verboten. Diese Einschränkungen und Verbote betreffen vor allem die vollhalogenierten FCKWs. Die teilhalogenierten H-FCKWs sind von diesen Einschränkungen nicht vollständig betroffen, da sie ein geringeres ozonschädigendes Potential besitzen. Sie absorbieren auch weniger zurückgestrahltes Infrarotlicht, so dass sie auch weniger zum Klimawandel durch Erderwärmung beitragen. Bei Wartungsmaßnahmen, etwa dem Tausch von Kühlmittel in Klimaanlagen bei Kraftfahrzeugen, dürfen keine FCKWs in die Umwelt gelangen. Auch für Kühlschränke, Kältemaschinen oder eine Wärmepumpe darf als Kältemittel kein FCKW verwendet werden.

Die Technik arbeitet heute in der Regel mit unproblematischen Kältemitteln, also mit Stoffen, die bei niedrigen Temperaturen verdampfen und gleichzeitig eine hohe innere Wärme besitzen. Dazu gehören R 407 C, R 410 A, R 134 und R 404. Diese Kältemittel sind FCKW- und H-FCKW-frei, und zusätzlich ungiftig, nicht brennbar und biologisch abbaubar.

Als Alternative zum Einsatz von FCKWs als Treibmittel in Spraydosen haben sich mechanische Pumpmechanismen bewährt, die ebenfalls einen hinreichenden Zerstäubereffekt gewährleisten.

Der natürliche und vom Menschen verursachte Treibhauseffekt

Durchschnittlicher CO2-Aussstoß einer dreiköpfigen Familie in Deutschland im Jahr

Mittlerweile sind sich die Fachleute einig, dass der anthropogene Treibhauseffekt die Atmosphäre global zusätzlich erwärmt. Die Frage ist nur in welchem Maße das geschieht oder wie sich der zusätzliche Treibhauseffekt auf das komplizierte Klima wirkt. Steigt die Temperatur weiter oder kommt es zur Abkühlung in Europa weil der Treibhauseffekt, unsere Fernwärmeheizung, nämlich den Golfstrom abschwächt. Für das Weltklima ist die globale Meeresströmung von großer Bedeutung.

Die warme oberflächennahe Meeresströmung wirkt wie ein riesiges Wärmetransportband. Warmes Wasser an der Oberfläche aus dem südlichen Atlantik ersetzt laufend Wasser was vor Grönland absinkt und als tiefere Strömung wieder nach Süden fließt. Das warme Oberflächenwasser ist salzreich und somit schwer. Dies ist die Vorrausetzung das es in die Tiefe absinkt. Wenn durch den Treibhauseffekt viele Eisberge, die aus Süsswasser bestehen, schmelzen, nimmt der Salzgehalt des Wassers ab. Das Wasser ist nicht mehr schwer genung um abzusinken, und die riesige natürliche Wärmepumpe Golfstrom versagt. Dadurch wird es in Europa drastisch kälter.

Ein großer Kohlenstoffspeicher sind mit rund 25% der Erdoberfläche die Cryosols besser bekannt als Permafrostboden. Durch das Gefrieren wird organische Substanz konserviert. Immer mehr Permafrost taut ab, und Kohlendioxid und Methan werden freigesetzt. Somit wird der Treibhauseffekt verstärkt. Die Wissenschaftler sind sich über die zukünftigen Klimaveränderungen noch nicht im klaren. Das der Treibhauseffekt gemindert werden muss ist unbestreitbar, und Politiker müssen heute die Entscheidungen treffen, weil Vorsorge besser ist als Nachsorge.

In der Heizungstechnik für Gebäude sorgt z.B. die Wärmepumpe oder das Blockheizkraftwerk dafür, die Emissionen und somit den Treibhauseffekt zu vermindern.

Wärmepumpe im Westerwald

Der oft gehörte Einwand, dass Heizungen mit einer Wärmepumpe nur bei modernen Niedrichenergiehäusern funktioniere, hat Herr Bräuer in der Praxis widerlegt. Viele ältere Wohngebäude ohne besondere Wärmedämmung und alten Radiatorheizkörpern heizen mit der Wärmepumpe nicht nur im Westerwald wesentlich wirtschaftlicher als mit Öl- und Gaskesseln.

Natürlich verursacht ein schlecht gedämmtes Haus mehr Kosten als ein modernes Niedrichenergiehaus, aber das liegt in der Natur der Sache. Ein Hausbesitzer sollte immer auf eine gute Wärmedämmung achten, die oft auch mit einfachen Mitteln befriedigend gestaltet werden kann.

Energiezaun als preiswerte und zuverlässige Energiequelle

Die Firma Walter Bräuer Heiztechnik GmbH kann auf zahlreiche Referenzanlagen in den Einzugsbebieten von Hachenburg, Altenkirchen, Betzdorf, Wissen, Bad Marienberg und im übrigen Westerwaldkreis verweisen. Selbstverständlich kann so eine Erdwärmeheizung besichtigt werden, und der Interessent erhält Informationen und Erfahrungen aus erster Hand von den begeisterten Besitzern einer Wärmepumpe.

Besondere Erfahrung hat Herr Bräuer mit dem so genanntenEnergiezaun, der eine preiswerte Alternative gegenüber einer Tiefenbohrung ist. Im frostigen und langen Winter 2010 haben sich der Energiezaun als preiswerte erneuerbare Wärmequelle bestens bewährt.

Mit Fug und Recht kann man behaupten, das Herr Bräuer im Westerwaldkreis der kompetente Ansprechpartner zum Thema Erdwärme, Erdwärmeheizung, Energiezaun und Wärmepumpe ist.

Rufen sie Herrn Bräuer unter Telefon (02743) 1701 persönlich in Daaden an und erfahren weitere Details. Die Adresse lautet:

Bräuer Haus- und Heiztechnik GmbH Betzdorfer Straße 5 in D-57567 Daaden.
Tel.: 02743-1701 Fax: 02743-3010

Im übrigen steht Herr Hennemann von der Firma MH-Anlagentechnik GmbH in Berlin schon seit Jahren ständig in Kontakt mit Herrn Bräuer. Beide Firmen tauschen regelmäßig Erfahrungen und Neuigkeiten im Bereich Wärmepumpe und Erdwärmeheizungen aus, und arbeiten auch gelegentlich partnerschaftlich zusammen.

Bräuer Haus- und Heiztechnik im Westerwald